Krampe Landtechnik und Metallbau GmbH

Erfolgreiches Azubi-Marketing durch eine breite Streuung der Angebote und ein besonderes Betriebsklima 

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Die Möglichkeiten seinen Weg in die Krampe-Familie zu finden sind groß, denn das Fahrzeugbau-Unternehmen aus Coesfeld betreibt ein umfangreiches Azubi-Marketing. „Wir möchten durch den hohen Stellenwert, den die Ausbildung in unserem Unternehmen hat, den Auszubildenden die Chance geben viel zu lernen und gut vorbereitet ihren weiteren Weg zu gehen. Durch eine breite Streuung versuchen wir möglichst viele Jugendliche zu erreichen und dort abzuholen, wo sie sich in ihrer Freizeit bewegen“, erklärt Ausbildungsleiter Michael Bußmann. „Die Zeiten, in denen wir 20 bis 30 Bewerbungen pro Ausbildungsjahr bekommen haben, sind vorbei. Heutzutage ist ein sehr großer Einsatz nötig, um die angebotenen Ausbildungsstellen zu besetzen.“ Ein Einsatz, der sowohl digital als auch persönlich sehr umfangreich ist.

 

Video stellt Ausbildungsberufe lässig vor

 

Neben dem Social-Media-Marketing, das sich vor allem auf Instagram und neuerdings Tik Tok konzentriert, gibt es eine Karriereseite mit einer Infobroschüre zum gesamten Ausbildungsangebot, den Abläufen der jeweiligen Ausbildungen und Infos zum Betrieb sowie ein Azubi-Video. „Damit versuchen wir alle Ausbildungsberufe möglichst lässig anzureißen, um das Interesse der Jugendlichen zu wecken“, erklärt Produktionsleiter Matthias Preiß.

 

Im Frühjahr 2022 wurde dieser Ansatz noch erweitert und Krampe schaltete einen 30-sekündigen Werbesport in den Kinos von Coesfeld, Ahaus und Dülmen. „So konnten wir die Azubis und ihre Eltern erreichen“, sagt Preiß. Dieses Ziel verfolgt das Unternehmen auch mit der jährlichen Teilnahme an der größten Ausbildungsmesse im Kreis Coesfeld, der CoeMBO. „An unserem Stand stehen außer mir zwei Auszubildende und weitere Kollegen, um alle Fragen beantworten und einen bestmöglichen Überblick vermitteln zu können“, erklärt Michael Bußmann. Bis zu 20 Jugendliche, mit denen das Unternehmen über die CoeMBO Kontakt aufnimmt, werden im Nachgang an einem Samstagvormittag mit ihren Eltern zu einer Betriebsbesichtigung eingeladen. Hierbei gibt es dann weitere Informationen zur Ausbildung.

 

Betriebsrallye bringt Schüler dorthin, wo es interessant ist

 

Darüber hinaus stellt Krampe Fahrzeugbau Ausbildungsbotschafter, die an weiterführenden Schulen über die eigene Berufswahl, Motivation für den gewählten Beruf und Alltag berichten. Über das „KAoA- Kein Abschluss ohne Anschluss“-Projekt des Landes NRW, haben Schülerinnen und Schüler ebenfalls die Möglichkeit, das Unternehmen, die Beschäftigten und das Betriebsklima kennenzulernen.

 

In Gruppen erkunden sie in Form einer Betriebsrallye, begleitet von Auszubildenden, wie ein Fahrzeug die Fertigung durchläuft und am Ende als fertiges Produkt zur Auslieferung bereitsteht. So lernen sie das 10 Hektar große Betriebsgelände und die Abteilungen kennen und dürfen dabei Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Fertigung und Verwaltung ansprechen, um ihre Aufgaben zu lösen. Dabei merken sie mit Blick auf das Betriebsklima bereits: Alle im Betrieb – inklusive der Geschäftsführung – duzen sich und führen einen familiären Umgang miteinander. Im Anschluss an die Rallye geht es in die Lehrwerkstatt, wo kleine Arbeitsproben zum Mitnehmen erstellt werden

 

Das bietet Krampe Fahrzeugbau außerdem für ihre Auszubildenden:

  • Onboarding mit Betriebsrundgang und Kennenlern-Frühstück mit der Geschäftsführung
  • Wechsel der Abteilungen alle sechs Monate
  • Willkommensmappen mit Fakten und Infos zum Betrieb und den Abläufen sowie einer Beschäftigten-Übersicht mit Bild und Namen
  • Willkommenspaket
  • Fahrt zu Messen, wie Bauma in München und Agritechnica in Hannover 
  • Azubievent zum Kennenlernen vor Beginn der Ausbildung, wie z.B. Kletterwald, Kartfahren,…
  • regelmäßiger Unterricht von Gesellen für die Azubis im Betrieb, in Themen, die in der Berufsschule eher theoretisch unterrichtet werden
  • Prüfungsvorbereitung

Ausbildungsplätze in Coesfeld bei Krampe Fahrzeugbau

 

Text: Sabrina Becker | Fotos: Krampe Landtechnik und Metallbau GmbH